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<meta name="description" Content=""Wir haben mit großer Intensität gespielt, hatten viele Möglichkeiten. Aber manchmal passiert so ein Unentschieden." https://t.co/ULmvY1UUgM pic.twitter.com/WcqLqngF0t , ">
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<pre>Auch ein Grund dafür, weshalb der Aufsteiger innerhalb dieses Zeitraumes nicht gewinnen konnte.  <p> Derweil im nächsten Heimspiel mit dem FSV Mainz ein ziemlich dankbarer Gegner in der Hauptstadt erscheint, wird der Hertha in der Fremde ein einziges Spießrutenlaufen angedroht: Nacheinander muss das Team in Leverkusen, München und Gelsenkirchen bestehen.  <p>  "Wir haben mit großer Intensität gespielt, hatten viele Möglichkeiten. Aber manchmal passiert so ein Unentschieden." https://t.co/ULmvY1UUgM pic.twitter.com/WcqLqngF0t <p> Doch der BVB bietet ganz andere Möglichkeiten und ist laut Wettanbieter eindeutig in der Favoritenrolle. <p>  Nach Siegen gegen Mönchengladbach (1:0) und Schalke 04 (2:1) schlugen die Rheinhessen am Sonntag auch Bayer Leverkusen — und zogen damit in der Tabelle an der Werkself vorbei und liegen auf Rang 5.  </pre>


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<pre>Eine entsprechend fatale Signalwirkung droht somit bereits vom samstäglichen Eintritt des Normalfalls auszugehen: Rutscht der FSV in der 30. Runde auf den Relegationsplatz ab, rückt damit der direkte Klassenerhalt zunächst einmal in ziemlich weite Ferne.  <p> Ein herber Verlust, war der Schweizer Nationalspieler in den vergangenen Wochen doch so etwas wie die Seele des Gladbacher Spiels.  <p>  So seltsam es nach dieser Auftakt-Niederlage klingen mag, aber Leverkusen machte vieles richtig, wie auch die Zahlen belegen: 19:13 Torschüsse zugunsten der Werkself, davon acht oder gar neun hochkarätige. <p> Schließlich gehört der BVB in dieser Spielzeit einmal mehr zum engeren Kreis der Titelkandidaten, während die Augsburger bislang einen nur bedingt bundesligatauglichen Eindruck hinterlassen haben. <p>  FSV Mainz 05 2,65 2,70 2,75 2,75 2,75 2,85 2,70 2,80  </pre> 


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<pre> Dabei findet sich der Name des FC Bayern im Übrigen keineswegs zufällig in der Aufzählung der erfolgten Favoritenstürze wieder; in der jüngeren Vergangenheit bekamen die Münchner schließlich gleich mehrfach zu spüren, dass ihnen im eigenen Bundesland — zumindest vorübergehend — ein durchaus ernst zu nehmender Konkurrent zu erwachsen beginnt.  <p> Wenig überraschend rangiert der im Regierungsbezirk Köln ansässige Werksklub daher auch im Vorfeld des Derbys weiter oben in der Tabelle als die Domstädter. Allerdings beträgt der Vorsprung des Tabellen-7. auf den 9. derzeit nur zwei Punkte.  <p>  Eigens dafür hat der FC Augsburg, der schon in der Vorsaison die älteste Mannschaft der Liga auf den Rasen schickte, mit dem 31-jährigen Pjotr Trochowski (36 A-Länderspiele für Deutschland) einen weiteren namhaften Routinier aus der Versenkung geholt. Der nach missglücktem Intermezzo beim FC Sevilla über ein Jahr vereinslose Mittelfeldmann überzeugte im Probetraining und würde dem FCA wohl auf Anhieb weiterhelfen, wenn er sich in der Vorbereitung keinen Meniskusriss (voraussichtlich acht Wochen Pause) zugezogen hätte. <p>  Weil sich allerdings nicht nur der Aufsteiger über eine stabile Defensive definiert, sondern auch der Gast mit besonderer Vorliebe auf ein schnelles Umschalten setzt, könnten die Zuschauer des Freitagsspiels einen langen Atem brauchen, bis im Merck-Stadion etwas Aufsehenerregendes passiert. <p>  Im Zuge der unglücklichen Niederlage gegen den BVB am 2Spieltag scheint bei der Leverkusener Werkself etwas kaputt gegangen zu sein; seit jenem denkwürdigen Sonntagnachmittag präsentiert sich der Vorjahresvierte in der Bundesliga wie von Sinnen.  </pre>


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<pre> „Es sind noch zwei Tage bis zum Spiel. Ich kann nicht sagen, wer spielen wird und wer nicht“, sagte der Trainer der Borussen.  <p> Nachdem Darmstadt zunächst seine erste Auswärtsniederlage ausgerechnet bei den notorisch heimschwachen Stuttgartern kassierte, sind nun auch die drei in Ingolstadt geschluckten Gegentreffer ein echtes Brett — schließlich ist der FCI nicht gerade für seine Vollstrecker-Qualitäten bekannt.   <p> Ist demnach mittlerweile sogar der schwächelnde Klub aus der Hansestadt zu den klassischen Angstgegnern des FSV zu zählen, kommt dem Team die Aufgabe in Augsburg nun gerade recht — immerhin weist die Bilanz gegen die bayrischen Schwaben aktuell einen Lauf von drei Siegen aus. <p>  Beide Mannschaften konnten heuer bisher nicht ganz die Erwartungen erfüllen. Die Augsburger befinden sich mitten im Abstiegskampf und auch die Wölfe haben sich von dieser Saison ein wenig mehr erwartet. Am vergangenen Wochenende haben beide lautstarke Lebenszeichen von sich gegeben.  <p> Dieses Selbstvertrauen resultiert aus dem 2:1-Heimsieg gegen Hoffenheim am letzten Wochenende. Es war ein immens wichtiger „Dreier“ für die Schalker. Wäre dieses Spiel verloren gegangen, würde man nun drei Pleiten in Folge und einen Vier-Punkte-Rückstand zu Leverkusen diskutieren.  </pre>


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<pre> Weil die Leistung gegen den FC trotz der torlosen Nullnummer gestimmt habe und die Schwarz-Gelben ihre beeindruckende Liga-Heimserie damit auf 36 ungeschlagene Partien ausbauen konnten, ist Tuchel überzeugt: „Wir haben es immer noch selbst in der Hand.“  <p> Im Frühjahr war es dann allerdings vorbei mit der Hoffenheimer Herrlichkeit. Folge: Die TSG wurde bis auf den siebten Rang durchgereicht.  <p>  Zwar wirkte es auch in Mainz ein wenig pomadig, was die Bayern in der zweiten Halbzeit zum Vortrag brachten; der druckvolle Auftritt vor dem Pausentee ließ die zuletzt etwas ins Gerede gekommene „Altherren-Truppe“ aber doch wieder in altem Glanz erstrahlen. <p>  Ganz nebenbei würden die Bayern im Falle eines Dreiers auch ihren vor drei Jahren aufgestellten Startrekord (acht Siege in Serie) einstellen. Grund genug also, um am letzten Wiesn-Sonntag noch einmal richtig Gas zu geben.  <p> In Bremen weht derzeit ein rauer Wind um die Nasen der norddeutschen Kicker — und dies liegt definitiv nicht am hereinbrechenden Herbst, sondern vielmehr am schlechtesten Saisonstart seit Vereinsgeschichte. Nachdem am 5. Spieltag allerdings endlich ein kleiner Befreiungsschlag gefeiert werden konnte, stehen vor dem Gastspiel in Darmstadt immer noch viele Fragezeichen auf der Agenda.  </pre>


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